01
Jede Sitzung fängt bei null an
Sie erklären morgens Ihrer KI den Kunden, das Projekt und die Vorgeschichte. Am Nachmittag im selben Werkzeug erklären Sie es erneut.
Gedächtnis für Claude und ChatGPT
Legen Sie Ihr Wissen einmal ab, und Claude, ChatGPT, Cursor und Ihre eigenen Anwendungen greifen gemeinsam darauf zu — in jeder folgenden Sitzung. Das Modell bleibt unangetastet, der Bestand liegt in Nürnberg, und an den Anbieter gehen nur die Einträge, die zur Frage passen.
Bis 2.500 Erinnerungen dauerhaft kostenlos · keine Zahlungsdaten · jederzeit als Datei exportierbar
Genannt werden Werkzeuge und Modelle, die sich anbinden lassen. Alle Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern; die Nennung weist auf die Kompatibilität hin und bedeutet keine Geschäftsbeziehung, Billigung oder Zertifizierung. Alle Anbindungswege
Das Problem
Das Wissen aus Ihrer Arbeit bleibt nirgends. Es steckt in Chatverläufen, die niemand wiederfindet.
01
Sie erklären morgens Ihrer KI den Kunden, das Projekt und die Vorgeschichte. Am Nachmittag im selben Werkzeug erklären Sie es erneut.
02
Was Sie in Claude besprochen haben, weiß Cursor nicht. Was im ChatGPT-Verlauf steht, findet niemand wieder. Das Wissen zerfällt entlang der Werkzeuggrenzen.
03
Die Gedächtnisfunktionen der großen Anbieter liegen in deren Systemen, in deren Format, unter deren Recht. Ein Wechsel bedeutet, von vorn anzufangen.
Der Ablauf
Sechs Schritte, von der Frage bis zur Antwort. Welches Werkzeug fragt, spielt keine Rolle: Der Wissensbestand dahinter ist derselbe. Zwei Dinge tut knowmind dabei ungefragt. Es schweigt bei Fragen ohne inhaltlichen Anker, statt den Kontext mit Zufallstreffern zu füllen, und es weist Zugangsdaten am Eingang ab, wenn ein Agent versucht, ein Passwort ins Gedächtnis zu schreiben.
Claude, ChatGPT oder Cursor stellt eine Frage. Alle drei nutzen denselben Zugang und denselben Wissensbestand.
Ein Modell auf unserem Server erfasst, worum es in der Frage geht. Dafür wird kein externer Dienst gerufen, Ihr Text verlässt die Maschine nicht.
Eine nach den Wörtern selbst, eine nach der Bedeutung, und eine über die Bezüge zwischen Personen, Projekten und Entscheidungen. Zusammen finden sie Stellen, die eine einzelne Suche übersieht.
Was in mehreren Suchen weit oben landet, steigt im Rang. So gewinnt nicht der Zufallstreffer eines einzelnen Verfahrens.
Ein zweites Modell prüft jeden Treffer gegen die Frage. Von dreißig Kandidaten kommen die wenigen an, die Ihre KI wirklich braucht.
Ihr Werkzeug bekommt die Treffer mit Quelle. Was dabei neu entsteht, legt es im selben Bestand ab.
Gemessen
Gemessen an zwanzig Fragen aus dem Arbeitsalltag gegen 1.219 Erinnerungen, am 23. Mai 2026. Die Fragen blieben beim Abstimmen der Suche außen vor, damit das Ergebnis belastbar bleibt. Verglichen wurde mit den Verfahren, die in Ihrem Unternehmen heute laufen.
| Verfahren | Treffer unter den ersten fünf | Kontext je Antwort | Antwortzeit |
|---|---|---|---|
| Volltextsuche über Dateien | 55 % | 3.244 | 27 ms |
| Suche über Dateinamen | 55 % | 2.660 | 2 ms |
| Reine Vektorsuche | 65 % | 1.620 | 491 ms |
| knowmind | 80 % | 1.790 | 475 ms |
Skripte, Fragenkatalog und Rohdaten sind offengelegt, sodass sich die Messung nachrechnen lässt. Verfahren und Rohdaten ansehen
Nachweis
An diesem Tag greifen die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Für Systeme mit hohem Risiko verlangt Artikel 12 eine automatische Protokollierung über die gesamte Laufzeit. Wer belegen muss, welcher Wissensstand einer Entscheidung zugrunde lag, braucht einen Speicher, der seine eigene Vergangenheit kennt.
Seit wann ein Sachverhalt gilt, und seit wann knowmind ihn kennt. Ändert sich etwas, wird der alte Eintrag als überholt markiert und bleibt abrufbar. Gelöscht wird nichts, was nur veraltet ist.
Jede Änderung steht im Audit-Protokoll Ihres Arbeitsbereichs, je nach Tarif 30 Tage bis 5 Jahre, als Datei ausleitbar.
Daneben schreibt chain jede Änderung mit Serverzeit, Urheber und Prüfsumme fest und kettet sie an ihre Vorgängerin. Nachträgliches Ändern und Löschen weist die Datenbank ab. Ob die Kette unversehrt ist, rechnen Sie selbst nach — ohne Zugang zu unseren Servern. Wie chain arbeitet
Zahlungsziel bei Kunde M.?
Stand 14. März 2026
→ 30 Tage
Stand heute
→ 14 Tage
geändert am 2. Juni 2026, vorherige Fassung datiert erhalten
Wie weit die Zeitschiene trägt und wer in Ihrem Arbeitsbereich Einträge ändern darf, steht mit Quelle im Prüfbereich.
Features
Wissen ablegen, das nicht verfällt
Wiederfinden ohne die Worte von damals
Belegen, wer wann was geändert hat
Zugangsdaten kommen gar nicht erst rein
Mehrere KI-Assistenten, ein Bestand
Mehrere Personen, Rollen, Sitze
In den Werkzeugen, die Sie schon nutzen
Verbrauch je Anbieter, eigenes Budget
Zugriff
Der Serverstandort allein sagt darüber wenig. Entscheidend ist, wer im Ernstfall Adressat einer Anordnung sein kann.
Das US-Gesetz verpflichtet Anbieter, die amerikanischem Recht unterliegen, zur Herausgabe von Daten in ihrer Verfügungsgewalt. Der Gesetzestext stellt ausdrücklich klar, dass der Speicherort dabei unerheblich ist.
Vor dem französischen Senat wurde der Justiziar von Microsoft France im Juni 2025 gefragt, ob er ausschließen könne, dass französische Daten an US-Behörden gehen. Er konnte es nicht.
knowmind wird von einer deutschen Gesellschaft betrieben, die keiner US-Muttergesellschaft gehört. Die Daten liegen in Nürnberg, das Einlesen geschieht auf demselben Server.
Ihre Anfrage geht weiterhin an den Anbieter, den Sie gewählt haben, und damit in dessen Rechtsraum. Das können wir nicht ändern, und wir behaupten es auch nicht. Übergeben werden dabei die fünf bis zehn Erinnerungen, die zur Frage passen. Der Bestand selbst, alle Beziehungen und die gesamte Historie bleiben in Nürnberg. Wenn Sie ein Modell in Europa oder ein lokal betriebenes Modell anbinden, verlässt auch die Anfrage den europäischen Rechtsraum nicht.
Seit dem 12. September 2025 gilt der EU Data Act. Er verpflichtet Anbieter von Datenverarbeitungsdiensten zu offenen Schnittstellen und zur Herausgabe der Daten in einem maschinenlesbaren Format; ab dem 12. Januar 2027 sind Wechselentgelte vollständig verboten. knowmind bindet über das offene Model Context Protocol an. Dieselbe Anbindung trägt Claude, ChatGPT, Cursor und lokale Modelle.
Im Prüfbereich steht jede Aussage dieser Seite mit ihrer Quelle: Hosting und Rechenzentrum, Mandantentrennung, Sicherungen und der letzte Wiederherstellungstest, Unterauftragnehmer und der Auftragsverarbeitungsvertrag im Volltext. Die technische Fassung für Ihre IT-Abteilung liegt daneben, mit den Angaben, die eine Sicherheitsprüfung braucht.
Einstieg
Notizen und Dokumente direkt in knowmind ablegen, im Dashboard durchsuchen. Ohne Einrichtung, ohne weitere Software.
Erste SchritteClaude, ChatGPT, Cursor, Gemini und Cline greifen über eine standardisierte Anbindung auf denselben Bestand zu. In claude.ai und ChatGPT genügt es, den Zugang einmal zu hinterlegen.
Anleitung zur AnbindungEine dokumentierte Schnittstelle und ein Kommandozeilen-Werkzeug, mit dem sich auch ganze Ordner einlesen lassen. In jedem Tarif enthalten.
Schnittstellen-ReferenzÜber die Oberfläche laden Sie Dokumente einzeln hoch. Über das Kommandozeilen-Werkzeug lesen Sie ganze Verzeichnisse ein, wobei gleiche Inhalte anhand ihrer Prüfsumme erkannt und nicht doppelt abgelegt werden. Fertige Anbindungen an SharePoint, Outlook oder ein Dokumentenmanagement gibt es heute nicht; solche Übernahmen laufen über die Schnittstelle und sind Projektarbeit. Wenn das Ihr Fall ist, sprechen Sie uns an, bevor Sie anfangen.
Im Discord-Server von Schübeler Consulting antwortet die Entwicklung selbst. Dort stehen Fragen zur Anbindung an einzelne KI-Werkzeuge, dort werden neue Funktionen zuerst gezeigt, und dort landen Wünsche, bevor sie gebaut werden.
Zum Discord-ServerTarife
Im Privat-Tarif legen Sie bis zu 2.500 Erinnerungen ab, ohne Zahlungsdaten. Pro hebt die Grenze auf. Team bringt einen gemeinsamen Bestand für fünf Personen mit Rollen und Auftragsverarbeitungsvertrag, Business die größere Stufe mit zehn Sitzen und längerer Aufbewahrung des Audit-Protokolls. Monatlich kündbar.
Der knowmind-Client (CLI und MCP-Server) ist quelloffen unter Apache-2.0; die gehostete Plattform ist ein proprietärer Dienst.